M365-Tenant Optimierung & Absicherung.

Projektbeschreibung

Absicherung des Microsoft 365 Tenants in Bezug auf Konfiguration, Einstellungen, Datenschutz und Datensicherheit, Best Practices und generelle IT-Sicherheitsaspekte. Erstellen eines Intune Konzeptes zur Verwaltung Mobiler Endgeräte. Ebenfalls stand im Fokus die Exchange Mailmigration von On-Premise nach M365. Vorbereitung zur Integration der Microsoft M365 E5 Security Features.

Unser Ansatz

  • Tenant Überprüfung in Bezug auf Best Practices rund um die Tenantkonfiguration und IT-Sicherheit
  • Überprüfung von Lizenzen, Organisationseinstellungen, M365-Applikationen, Identitäts- und Device Management, M365 Defender, etc.
  • Tenant Hardening, um den Schutz der Umgebung auf ein angemessenes Niveau zu erhöhen
  • Dokumentation der Vorgehensweise und Anpassungen, um den Know-how Transfer zu ermöglichen
  • Einbindung und Befähigung der Verantwortlichen Personen
  • Roadmap zur transparenten Kommunikation mit dem Projektteam
  • Unterstützende Begleitung von Initiativen und Maßnahmen
  • Best Practices rund um Microsoft 365, Sicherheitskonfigurationen und Tenant Hardening

Das Ergebnis

  • M365-Tenant mit einem angemessenen Sicherheitslevel
  • Hardening-Maßnahmen mit tiefem technischen Detaillierungsgrad
  • Balance zwischen Sicherheitsmaßnahmen und angenehmer User Experience
  • Hybridstellung des Exchange Servers sowie die Harmonisierung von E-Mail Adresse & UPN
  • Conditional Based Access Regeln und andere State-of-the-Art Techniken im M365-Bereich
  • Anwendung von Maßnahmen in Anlehnung an das Zero Trust Security Framework
  • Befähigung des Teams zur selbstständigen Weiterbearbeitung
  • Langfristige Roadmap als Grundlage

Ansprechpartner

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Nico Ziegler

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Im Rahmen der bevorstehenden produktiven Einführung wurde der Tenant eines Kunden vollständig überprüft, sicherheitstechnisch gehärtet und nach Best‑Practice‑Ansätzen neu ausgerichtet. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erfolgte eine systematische Analyse sämtlicher relevanter Admin‑Portale sowie der bereits bestehenden Konfigurationen. Auf Basis dieser gemeinsamen Prüfprozesse wurden sicherheitsrelevante Einstellungen aktualisiert, Berechtigungsmodelle optimiert und zentrale Identitäts‑ und Zugriffsmechanismen modernisiert. Die fortlaufende Dokumentation stellte sicher, dass alle Anpassungen nachvollziehbar, auditierbar und langfristig wartbar sind. Ziel war die Schaffung einer stabilen, sicheren und produktionsreifen Tenant‑Architektur, die sowohl organisatorische Rahmenbedingungen als auch nutzerorientierte Anforderungen berücksichtigt.
Im Zuge der Modernisierung der E‑Mail‑Kommunikation wurde eine zentrale Signaturverwaltung auf Basis von CodeTwo Email Signatures 365 implementiert. Ziel war eine konsistente Corporate Identity über alle Standorte, Geräte und Plattformen hinweg sowie die Ablösung uneinheitlicher, manuell gepflegter Outlook‑Signaturen. Durch die Integration in Microsoft 365 und Entra ID konnten Signaturen dynamisch befüllt, rechtliche Pflichtangaben automatisiert sichergestellt und Kampagnen oder Saisonale‑Signaturen effizient ausgerollt werden. Die Lösung adressiert sowohl technische als auch organisatorische Anforderungen und schafft eine moderne, skalierbare und verwaltungsarme Signaturarchitektur.

RAPS hat seine Logistikprozesse am Standort Österreich erfolgreich auf ein zentrales SAP ERP System harmonisiert. Die Lagerverwaltung erfolgt über SAP MM und die Versandabwicklung über SAP LE. Im Bereich Export bestand Potenzial, Abläufe noch effizienter zu gestalten und stärker zu standardisieren, bei gleichzeitiger Beibehaltung der bewährten Flexibilität für die individuelle Beladung der LKW für einzelne Kunden. Ziel des Projekts war die Weiterentwicklung und Optimierung der Abläufe im Export-Versand sowie die Umsetzung identifizierter Verbesserung in SAP.

Das Projekt hatte das Ziel, langfristig Kosten in den Bereichen Prozesse, Daten und Support durch die Harmonisierung von Daten und Abläufen in 14 weltweiten Produktionsstandorten zu reduzieren. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Optimierung der Supply-Chain und Fertigung. Um dies zu erreichen, wurde ein globales Logistik-Template entwickelt und implementiert, das zunächst im Headquarter mit S/4HANA erweitert und dort eingeführt wurde, bevor es auf mehr als 14 Standorte des Unternehmens ausgerollt wurde.

Ziel des Projekts war die Evaluierung von SAP Build Process Automation im Vergleich zu bereits im Einsatz befindlichen Automatisierungstools wie Automation Anywhere und UIPath anhand der Automatisierung des BANF-Anlageprozesses via Fiori App.

Ebenfalls sollte eine Entscheidungsvorlage erstellt werden für den strategischen Einsatz von SAP Build Process Automation innerhalb produktionskritischer und unkritischer Bereiche eines Automobilherstellers.

Rollout der gesamten Defender Security Plattform. Defender for Server (Windows & Linux), Defender for Office 365 Apps, Defender for Endpoint und Defender for Identity. Es wurden alle Defender Produkte nach und nach bereitgestellt und eine zentrale Alarmierung eingerichtet.

Modernisierung der IT-Infrastruktur am Standort Köln/Bonn. Prozessanalyse nach ISO 9001 und Software-Validierung. Standardisierung von Arbeitsplätzen nach verschiedenen Anwendungsfällen. Einführung einer E-Mail Archivierung nach DSGVO. Einführung eines standortübergreifenden IT-Monitorings.

Der Kunde, der Produkte mit sehr langen Produktlebenszyklen herstellt, hatte bisher eine uneinheitliche Verwaltung über verschiedene Systeme, Prozesse und Standorte. Um eine Harmonisierung in Bezug auf Prozesse und Systeme über verschiedene Produktionsstandorte zu erreichen, wurde eine vollständig neue PLM-Landschaft mithilfe des Greenfield-Ansatzes aufgebaut. Dieser umfassende Prozess wurde durch ein strategisch ausgerichtetes Programm gesteuert, das mehr als 30 Projekte umfasste.

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